In der Alten Baumschule hat eine Paulownie den kalten Winter besonders gut überstanden und blüht üppiger als erwartet……Solche Baumblüten sind in unseren Breiten einmalig!!!

In der Alten Baumschule hat eine Paulownie den kalten Winter besonders gut überstanden und blüht üppiger als erwartet……Solche Baumblüten sind in unseren Breiten einmalig!!!

So ein schöner und üppiger Frühling! Bis jetzt hat es genug geregnet und unsere Lonicera maackii stehen in voller Blüte. Blüten Duft ziehen Honig-und Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen an.



…und dann summt da etwas Lautes, Großes, Schwarzes …

Kenn‘ ich nicht! Also nachfragen in unserer NABU-Gruppe: Große Blaue Holzbiene!

…..Hund chillt

…und nochwas: Paulownienblüte in der alten Baumschule. Nach dem kalten Winter habe ich nicht mit so vielen Blüten gerechnet!

Was ist das für ein Bienenjahr! Aus Michel und Irenes 4 Bienenvölkern in der Baumschule sind in der letzten Woche sechs Schwärme ausgeflogen ….fünf wurden von Imkern eingefangen. Sehr spannend!


Wenn unsere Zieräpfel mit der Blüte so ziemlich durch sind, beginnen zwei amerikanische zu ihre wunderschönen Knospen für Mensch und Tier zu öffnen. Malus ioensis ‚Fimbriata‘


und der etwas frühere und hellere Malus coronarius ‚Charlottae‘ . Die beiden erinnern ein wenig an die Nelkenkirsche (Prunus serullata ‚Kanzan), duften und sind sehr insektenfreundlich.

Eine der vielen Schönheiten ist jedes Frühjahr der Ehrenpreis (Veronica)



Endlich haben wir es geschafft, einen lange gehegten Traum zu verwirklichen: Wir sind Teil der Heidekultour! Kunst und mehr an ganz vielen Orten im Landkreis Harburg und im Heidekreis. Schon seit einigen Jahren möchten wir „unseren “ Jahresbildmaler’innen und Freunden eine Ausstellungsmöglichkeit bieten….Jetzt hat’s geklappt: Drei Jahresbildmalerinnen, eine Töpferin, ein nachhaltiges Modelabel und jeden Tag andere tolle Livemusik beleben Haus, Hof, Halle und Garten. Ausserdem stellen wir die schönen Holz-und Textilarbeiten von HiPsy, einer Hilfseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen, vor. Jonas grillt vegan, es gibt Kuchen, Waffeln und Getränke, dazu warmes Wetter: ein erfülltes, gelungenes langes Wochenende! Nächstes Jahr gerne wieder!


Unsere Zierpflanzen blühen- nächstes Jahr solltet Ihr mal gucken kommen: die sind wunderschön!!!











Ausserdem blüht der Huflattich



Heute ist Girls Day oder Girls and Boys Day oder Zukunftstag. Dieses Jahr haben wir 5 tolle Mädchen auf dem Hof, unsere Enkelin Julika ist auch dabei.

Zuerst düngen wir die Baumhäuser mit Kompost. Die Hainbuchen sollen ja schnell groß und kräftig werden…



Wir bauen Nester für die vielen Glucken und verstopfen die Rattenlöcher mit Lehm- schönes Gematsche!



4-blättriges Kleeblatt finden gehört auch dazu….

Die fleißigen Gärtnerinnen pflanzen und wässern Obstbäume.



Super Mädels- das hat richtig Spaß gemacht!
Es ist wieder Pflanzenmarkt auf dem Kiekeberg. So langsam werden wir „Alte Hasen „; es ist unsere dritte Teilnahme…. Wir freuen uns schon auf die netten Kollegen ,Mia und Nala sind natürlich die Stars. Lio ist das erste Mal mit und verkauft geschäftstüchtig seine eigenen Lavendelpflanzen….



Es geht weiter: „Sitzgelegenheiten “ werden eingebaut….



und ein Beet für die Bestimmung Moor/Bruchwald ausgekoffert und mit Lehm ausgekleidet.

Danach ist erstmal Pause…..Im Mai geht es weiter…..
Heute fangen wir an, den Garten der Alfred Töpfer Naturschutzakademie Hof Möhr umzugestalten. Die alten Beete, auch das Hochbeet, werden geleert, damit ein neues Konzept umgesetzt werden kann.


Die Schlehen blühen


Schlehen, Prunus Spinoza, können an Wald- und Felswänden eindrucksvoll große Gebüsche bilden. Jetzt im beginnenden Frühling wirken diese in manchen Gegenden wie weisse Wälle. Schlehen heißen auch Schwarzdorn und mein Vater hat mir erzählt, dass, wenn die Landschaft von diesen weißen Wogen durchzogen ist, man im Plattdeutschen vom ‚Swattdornwinter‘ also Schwarzdornwinter spricht. Ich finde ein schöner Name!
Die Blüten sind eine wichtige Insektennahrung, die dortigen Gebüsche ein Paradies für Vögel und Kleinsäuger.
Im Herbst sind sie voller blauer, saurer Beeren, die aber sehr gesund sind ( bekannt ist der ‚Schlehenfeuer‘ – Schnaps…..).

Wir freuen uns auf unsere erste Teilnahme an der Heidekultour….!

Unsere zwei Hektar Ackerland werden heute ungepflügt


und dann drillt uns Anton Maass Sommerweizen ein. Der soll zu Hühnerfutter heranwachsen. Wir nehmen an dem Programm „Extensiver Getreideanbau“ teil, bei dem wird jede zweite Getreidereihe weggelassen, um Bodenbrütern, wie dem Rebhuhn, Lebensraum zu bieten.

Heute sind wir auf Gut Karlsruhe, einem Hamburger Umweltzentrum. Hier findet jedes Jahr im Frühling ein gut besuchter Pflabzenmarkt statt – und wir sind zum dritten Mal dabei….


Die Nistkästen von Hipsy sind wieder der Renner; sind aber auch wirklich solide und schön!

Jetzt ist die Hoch-Zeit der Frühkirschen: Prunus ‚Accolade‘



Prunus sargentii


Unsere Pfirsiche (Prunus persica) blühen! Die Bienen und Hummeln machen ihren Job…..jetzt sollte es nachts nicht mehr doll frieren, wir hätten ja gerne wieder so eine tolle Ernte wie letztes Jahr….


Auch unter den Baumhäusern aus Hainbuchen (Carpinus betulus) lockt die Sonne die Veilchen aus der Erde

Heute ging unter anderem eine Partie Pflanzen für eine Blühhecke, als Vorpflanzung vor einem Wald, vom Hof. Die Kunden waren fleißig, haben die Löcher gegraben und sich ans Pflanzen gemacht.

Das wird schön! Für Insekten, Vögel und viele andere Tiere UND die Menschen!
Es geht los mit einer Linde, (Tilia).
Dann folgt ein grünblättriger Zierapfel. Zieräpfel haben wir vor Jahren aus Früchten aller bei uns kultivierten Sorten gezogen. Wir haben die Apfelkerne ausgesät und beobachten (und verkaufen) nun die daraus entstandenen „neuen Sorten“. Das ist sehr spannend für Gärtner: schnellwüchsige, zwergwüchsige, grünblättrige, mit rotem Austrieb(aber im Laufe des Jahres vergrünend), mit dunkelrote Blättern, weisse Blüten, rosa Blüten, dunkelrote Blüten, kleine, mittlere und Tischtennis-Ball große Früchte- manche schmecken sogar ganz gut! Mal sehen, vielleicht entsteht sogar die eine oder andere wirklich neue Sorte……

Der nächste Strauch ist eine Rote Blasenspiere (Physiocarpus opulus ‚Diabolo‘),

eine Kupfer-Felsenbirne ( Amelanchier lamarckii)

ein falscher Indigo (Amorpha fruticosa)

eine Wildrose ( Rosa multiflora)

ein Perlmuttstrauch ( Kolkwitzia amabills)

eine Esskastanie (Castanea sativa) – die Maronen haben wir vor Jahren im Pfälzer Wald gesammelt; die müssten bei uns eigentlich noch lange mit dem Klimawandel klarkommen.

Nun eine kleine Drachenweide (Salix sachalisensis ‚Sekka ‚)

einer unserer rotlaubigen Zieräpfel (s.o.)

eine Kornelkirsche (Cornus mas)

eine Blumenesche (Fraxinus ornus)

eine Schlehe (Prunus spinosa)

und ein Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus)

Die Entwicklung dieser Pflanzung möchte ich über die nächsten Jahre beobachten und dokumentieren…..der nächste Termin ist also demnächst, wenn hoffentlich ordentlich Blüten da sind.


Nachts friert es noch, aber am Tag sind viele Vögel und Insekten hungrig unterwegs…..Die Weiden, hier die Drachenweide Salix sachalisensis ‚Sekka‘, können da mit ihrem Pollen helfen!



So viel Schönheit! Die Vögel haben schon mit den Frühlingskonzerten begonnen, die ersten Zugvögel sind zurück und ich habe wieder Rebhühner gehört- darüber kann ich mich ganz besonders freuen, weil’s von denen immer weniger gibt! Die Kücken sind munter und wachsen

und das große Blühen hat begonnen….

Die Winterduftheckenhirschen ( Lonicera purpusii), mussten so lange auf ihren Auftritt warten- bei Frost blühen sie nicht, sonst den ganzen Winter- aber jetzt! Blüten und Duft in Quantität und Qualität! Und auch die Bienen und andere Insekten lieben diese Pflanze…

Einer unserer Bestseller, die Pfirsiche, sind kurz vor dem Aufblühen- allein schon für diese Blüte kann man sie pflanzen- aber wenn sie dann noch voller leckerer Früchte hängen ist’s schon super…..


Die Zierkirsche Sargentii ist bald soweit


ebenso die Blutpflaume (Prunus cerasifera ‚Nigra‘)

Die Weiden blühen, von den wilden Arten über die Flechtweiden (Salix viminalis) bis zu den Drachenweiden (Salix sachalinensis ‚Sekka‘). Den Insekten ist der Name und die Herkunft egal, Hauptsache Nahrung…..



Die Kornelkirsche (Cornus mas) leuchtet von Weitem


bei der Lärche (Larix kaempferi) muss man genau hinschauen- lohnt sich aber!


Unsere Feigen im Freiland waren diesen Winter unter einer dicken Laubschicht – war aber doch sehr lange sehr kalt……

….aber dass sie aus der Basis wieder austreiben, darauf hoffen wir doch sehr! Mit der frühen Feigenernte wird das aber nix; vielleicht ja bei der späten im Oktober.
Wir räumen einen ganzen Jahrgang Obstbäume in unserer Obstbaumschule in Nendorf, nahe bei Stolzenau an der Weser.

Die geernteten, gerodeten Bäumen, wie das in der Gärtnersprache heißt, fahren zu uns nach Asendorf um verkauft oder wieder aufgepflanzt zu werden.


Viele alte Obstsorten sind das, Äpfel, Birnen, Pflaumen und Kirschen.
Am Wochenende 27. und 28.03.2026 wollen wir einen Sonderverkauf machen, bevor alles wieder angewachsen ist…..

Wir sind auch nicht untätig geblieben. Das Umpflanzen geht weiter….



Uns läuft die Zeit zu schnell davon: Nach diesem langen Winter, den wir so gar nicht mehr kannten und in dem die nötigen Baumschularbeiten nicht gemacht werden konnten, verkürzt sich die mögliche Umpflanzzeit zusätzlich durch Tagestemperaturen um die 15. Grad…m
Unsere ersten Kücken sind geschlüpft! Die tolle Henne hat bei Schnee und Eis aus 12 Eiern 9 Kücken ausgebrütet!


Am vorletzten Wochenende hat’s die dicke Schneedecke weggetaut und gut eine Woche später sind wir mitten im Frühling…….





In den Gärten blühen die Krokusse und Schneeglöckchen- viel Freude über viel Farbe nach dem langen Winter!
Heute hat es richtig zu tauen angefangen- FRÜHLING- und das soll laut Wetterbericht 2Wochen so bleiben! Hoffentlich liest das Wetter den Wetterbericht…….
Guckt mal, was wir gestern für einen Sonnenaufgang hatten….




Nix neues, Neuschnee…Islandhundewohlfühlwetter

Winterimpressionen




Die Quartiere werden für das Umpflanzen vorbereitet. Mit dem Radlader wird eine Schicht aus Schredder, Mist und Lehm verteilt und geglättet. So langsam wird unser Heidesandboden immer fruchtbarer. Diese Mischung hält die Feuchtigkeit und so kann vom Regenwurm bis zum kleinen Bakterium das Bodenleben die Nährstoffe freisetzen. Auch die Hühner mischen beim Umsetzen mit…..


Der Schnee ist noch nicht weggetaut, so lange hat es gefroren…..und doch ist die Natur so lebendig! Die ersten Blüten dieses Jahres!


Unsere vielen Hähne….. etwa 35, aus der Brut vom letzten Jahr, müssen geschlachtet werden. Das hätte eigentlich schon Ende letzten Jahres passieren müssen- aber da war Aufstallpflicht wegen der Vogelgrippe und auch transportieren und schlachten war verboten. Man kann so viele Hähne nicht bei den Hennen lassen. Die Hähne, wenn sie auf die Hennen steigen, treten zuerst die Federn weg und wenn die als Schutz nicht mehr da sind, zerschneiden sie den Rücken der Hennen mit ihren Sporen. Die Hähne sind untereinander relativ friedlich. Es gibt immer wieder kleine Zickereien und leider auch Vergewaltigungen und fieses Mobbing. Das Opfer seht ihr auf dem Foto. Der traut sich nur noch aus seinem Versteck, einem Legekasten, wenn kein anderer Hahn in der Nähe ist. Jetzt füttere ich ihn alleine…..

Es hat zu tauen begonnen, stärker als erwartet.

Mia und Nala beim Krähen vertreiben

Die Hühner mögen die weisse Pracht nicht

Nala und Mia sind echte Islandhunde: Mia liegt bei jeder Gelegenheit im Schnee oder wälzt sich darin, Nala hat ihre Nase ständig drin und frisst den Schnee, als wäre es Softeis…

Ich mag die Baumschule unter der weichen weissen Decke


Leider können wir so nicht umpflanzen – und das wäre jetzt dran!
Die Glucke, die wir am Wochenende auf Gipseier gesetzt haben, hat heute 12 echte Eier zum Ausbrüten bekommen- mal gucken, ob nun bei der Kälte am Monatsende die ersten Kücken des Jahres schlüpfen….
Neues aus der Baumschule:
Neuschnee….

dekorativ sind natürlich immer die Hunde- aber auch noch anderes…



Schneehühner

und Schlittenhunde


Eine ganz freundliche Henne versucht seit etwa 2 Wochen zu brüten….jetzt soll sie ihren Willen haben. Wir putzen einen alten Kaninchenstall, bringen eine Schicht Schredder ein und bauen ein Nest aus Heu. Dann noch Gibseier reinlegen…

Mal sehen, was die Glucke dazu sagt…


ab Richtung Eier, zurecht schieben und draufsetzen. Super Glucke! In ein paar Tagen soll sie dann richtige Eier bekommen.
Jetzt dürfen sie raus, wollen aber gar nicht….

Umpflanzen ist auch vorbei…..so g Winter hatten wir schon viele Jahre nicht mehr! Die Enkelkinder erleben, wie Winter „früher“ war…. Den Islandhunden gefällt’s super:


Endlich, nach so langem Eingesperrt-Sein dürfen die Hühner wieder raus- der Landkreis meint, er hat die Vogelgrippe gut gemanagt…… Wenn einem jahrelang nichts anderes einfällt, als die freilaufenden Hühner einzusperren und hunderttausende Tiere zu töten, dann ist das für mich ein Armutszeugnis und zeugt nicht von Achtung vor dem Leben der Tiere! Wie wäre es denn mal mit Forschung an Impfmitteln? oder Untersuchungen ob auch naturnah gehaltene Tiere alle an der Vogelgrippe sterben- und wenn nicht, denkt man dann neu über die Tierhaltung nach? Na ja, so sieht’s jedenfalls wieder richtig aus….


und Umpflanzen geht heute auch..

